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Red-Bull-Coast-to-Coast – das längste Kitesurfrennen der Welt!

Das längste Kitesurfrennen der Welt: von der Küste vor Fehmarn/Deutschland zur Küste Dänemarks und wieder retour (40 km)!

Natürlich auch dabei wir Rohrspitz-Kiter Fisch und Stipi!

Super Wetter und leichter Wind aus Richtung Ost-Nord-Ost waren perfekt für das Rennen!

Ganz schön eng wurde es am Start, fast 400 Kiter auf engsten Raum und jeder wollte der Erste sein. Ich habe mich gottseidank gleich mit meinem 17er Peter Lynn Fury Kite und meinem kleinen Raceboard im Vollspeed mit den ersten absetzen können. Ist schon krass, wenn du nach hinten blickst und eine Meute von gut 300 Kitern verfolgt dich ;-0

Nicht ungefährlich war die Sache natürlich auch, man konnte die Dänische Küste nicht sehen und schon gar nicht, wo man hin sollte – nur ungefähr die Richtung. Spannend wurde es, als zwei riesige Containerschiffe unsere Route kreuzten – vorn oder hinten? doch vorn oder lieber hinten? – spukte es in meinem Kopf.

Beim ersten der beiden Containerschiffe bin ich hinten vorbei, aber fast zu knapp. Hab zwar extra ca. 50m Abstand gehalten, aber das war eindeutig zu wenig. Die Windverwirbelungen haben mir den Kite fast aufs Wasser gedrückt – aber eben nur fast 😉

So, beim zweiten Containerschiff geht sich’s dafür sicherlich vorne aus, hab ich mir gedacht und es ging sich um Haaresbreite gerade noch aus. Würd mal schätzen, dass es nur noch 100 Meter zwischen mir und dem Koloss waren. Die Brücke hab ich auf jeden Fall nicht mehr gesehen, nur noch den riesigen Bug von dem Schiff. Hab mir fast in den Neopren gemacht!

Danach ging’s ruck zuck weiter. Bald löste sich auch schon das Spitzenfeld vom Hauptfeld und schlussendlich schafften es nur ca. 35 Kiter die Boje vor Dänemark zu umrunden und wieder ins Ziel zu kommen.

Den Fisch hab ich kurz vor der Boje in Dänemark gesehen. Er konnte mit dem 12er Flysurfer und dem großen Raceboard den direkteren Weg gefahren und ist gut 5 Minuten vor mir um die Boje.Zurück nach Fehmarn ging’s eigentlich eh super, wenn man das so sagen kann: 20 km immer voll auf Speed und mit dem Raceboard nie die Fußstellung wechseln, das geht ganz schön in die Oberschenkel!

Zu guter letzt haben fast alle (außer die ersten drei, die ja eine Begleitung in Form eines Jetskis hatten) den falschen Strand anvisiert und mussten dann noch ein paar extra Kilometer machen! Das blieb dem Fisch und mir auch nicht erspart ;-(

Leider gibt’s kein offizielles Ranking, aber nach unseren Recherchen ist der Fisch mit 1 Stunde 40 Minuten sicherlich um Rang 10 und ich 5 Minuten und 3 Kiter dahinter!

Super Stimmung, schönes Wetter und perfekter Wind machten dieses Rennen zu einem einmaligen Erlebnis, welches hoffentlich nächstes Jahr wieder stattfinden wird – vielleicht mit mehr teilnehmenden Rohrspitz-Kitern!

 

Gruss Stipi

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1 Kommentar

    Hey Leute

    Coole Sache, merci für den spannenden Bericht.
    Darauf drink ich einen Red Bull…😎

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